In 43 Tagen

Miniaturen: Unbekannte Arten

Es zittert, zirpt und raschelt in den Büschen des Domhofs. Fremdartige Gestalten kommen in der Dämmerstunde daraus hervor, tanzen und wiegen sich im Licht, umkreisen einander, kugeln übereinander, krabbeln aufeinander. Es sind Wesen aus einer anderen Sphäre, bizarr und faszinierend. Mit der hoch assoziativen 30-minütigen Tanzperformance "Unbekannte Arten" setzt das in Lübeck beheimatete freie Ensemble TanzOrtNord seine Reihe "Miniaturen" erfolgreich fort. Der Domhof bietet die zauberhafte Open-Air-Kulissen für das Tanzstück, zu der sich die Choreografin Ulla Benninghoven mit ihren Tänzer:innen von der Welt der Käfer, Ameisen, Fliegen, Libellen und Heuschrecken inspirieren ließ. Jede Figur pulsiert zwischen biologischen, persönlichen und sozialen Sphären, in denen sich eine vordergründige Normalität mit Vision und Fantasie vermengt. Hier sehen wir eine Art wie unsere und doch wieder nicht - hier sehen wir uns selbst in einem zukünftig-gegenwärtigen Moment, an der Schwelle zum Unbekannten. Eine tänzerische Suche nach (un-) möglichen Lebensräumen und der Andersartigkeit in uns selbst. In Kooperation mit: Museum für Natur und Umwelt. Tickets: www.tanzortnord.de

Es zittert, zirpt und raschelt in den Büschen des Domhofs. Fremdartige Gestalten kommen in der Dämmerstunde daraus hervor, tanzen und wiegen sich im Licht, umkreisen einander, kugeln übereinander, krabbeln aufeinander. Es sind Wesen aus einer anderen Sphäre, bizarr und faszinierend.

Mit der hoch assoziativen 30-minütigen Tanzperformance "Unbekannte Arten" setzt das in Lübeck beheimatete freie Ensemble TanzOrtNord seine Reihe "Miniaturen" erfolgreich fort. Der Domhof bietet die zauberhafte Open-Air-Kulissen für das Tanzstück, zu der sich die Choreografin Ulla Benninghoven mit ihren Tänzer:innen von der Welt der Käfer, Ameisen, Fliegen, Libellen und Heuschrecken inspirieren ließ.

Jede Figur pulsiert zwischen biologischen, persönlichen und sozialen Sphären, in denen sich eine vordergründige Normalität mit Vision und Fantasie vermengt.

Hier sehen wir eine Art wie unsere und doch wieder nicht - hier sehen wir uns selbst in einem zukünftig-gegenwärtigen Moment, an der Schwelle zum Unbekannten. Eine tänzerische Suche nach (un-) möglichen Lebensräumen und der Andersartigkeit in uns selbst.

In Kooperation mit: Museum für Natur und Umwelt.

Tickets: www.tanzortnord.de

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