In 10 Tagen

Lübeck-Musikfest: Gypsy Night - K 30

Das Konzept des Lübeck-Musikfestes, in der Hansestadt Orte mit besonderer Aura aufzuspüren und mit Musik zu füllen, begeistert Einheimische, Von-weit-Angereiste und die beteiligten Künstler gleichermaßen. Auch in diesem Jahr ist der Geiger, Buchautor und leidenschaftliche Musikvermittler Daniel Hope treibende Kraft des Projekts, und er hat erneut einen Teil seiner großen »Familie« – Künstlerfreunde aus aller Welt – zu elf einstündigen Konzerten nach Lübeck eingeladen. »Das historische Lübeck ist für mich ein magischer Ort«, sagt Daniel Hope, »eine Stadt, die ich seit meinem Studium an der Musikhochschule sehr liebe – hierhin kehre ich immer wieder gerne zurück. Die vielen außergewöhnlichen Spielstätten haben dieses Musikfest zu einem sehr intensiven Raum-Klang-Erlebnis werden lassen.«

Hoch her geht es an diesem Abend im Schuppen C. Gemeinsam mit der ungarischen Band Söndörgö holt Daniel Hope den ungarischen Klang in die Hansestadt, der auch Brahms in seinem Schaffen maßgeblich beeinflusst hat. Mit atemberaubender Virtuosität interpretieren Söndörgö die traditionelle Volksmusik mit modernen Arrangements neu, in denen – anders als bei Balkan-Musik üblicherweise die Geige – die Tambura, ein Instrument ähnlich der Mandoline, den Ton angibt.   

Auf der Karte

Schuppen C
Willy-Brandt-Allee 21, Nördliche Wallhalbinsel
23554 Lübeck
Deutschland

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