In 39 Tagen

4. Kammerkonzert

Lübeck

12.01.2021

19:30 - 21:00

Werke von Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Johan Halvorsen, Bohuslav Martinů und Antonín Dvořak

Ludwig van Beethoven (1770‑1827)
Präludium und Fuge e-Moll für zwei Violinen und Violoncello (1795)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756‑1791)
Duo für Violine und Viola Nr. 1 G-Dur KV 423 (1783)

Johan Halvorsen (1864‑1935)
Passacaglia g-Moll nach Georg Friedrich Händel für Violine und Viola (1894)

Bohuslav Martinů (1890‑1959)
Streichtrio Nr. 1 H 136 (1923-24)

Antonín Dvořak (1841‑1904)
Terzett C-Dur für zwei Violinen und Violoncello op. 74 (1887)

In verschiedenen Besetzungen halten die Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck den Reichtum kleinbesetzter Kompositionen lebendig. Im Rahmen von neun Kammerkonzerten stellen die Musikerinnen und Musiker ihr hohes musikalisches Niveau als Solistinnen und Solisten unter Beweis.

In dieser Saison finden die Kammerkonzerte wegen der Corona-Pandemie in den Kammerspielen des Theater Lübeck statt.

Streicherkammermusik einmal anders! Nicht die klassische Streichquartettbesetzung ist im 4. Kammerkonzert zu erleben, sondern wunderbare Beispiele von Streichduos und Trios in unterschiedlichen Besetzungen.

Das Beethoven-Jahr wurde aufgrund der Corona-Pandemie offiziell um ein Jahr verlängert und so beginnt das kammermusikalische Jahr 2021 auch bei uns erneut mit einem Werk des meistgespielten klassischen Komponisten. Mit Präludium und Fuge e-Moll für zwei Violinen und Violoncello aus dem Jahr 1795 erklingt dabei eine echte Beethoven-Rarität. Im Zentrum des Abends stehen zwei Duos für Violine und Viola. Das eine ist von Wolfgang Amadeus Mozart, das andere stammt vom norwegischen Geiger, Dirigenten und Komponisten Johan Halvorsen, der in seiner großartigen Passacaglia 1893 ein barockes Thema Georg Friedrich Händels aufnimmt und wunderbar verwandelt.

Bohuslav Martinůs Streichtrio Nr. 1 war lange Zeit verschollen und wurde erst im Herbst 2005 wiederentdeckt. Der tschechische Komponist komponierte es in Paris und zeigt darin ein feines Gespür für die Klangvielfalt der drei Streichinstrumente. Am Ende steht Antonín Dvořaks selten zu hörendes Terzett C-Dur für zwei Violinen und Violoncello. Ursprünglich war es für einen Kreis von Hausmusikenthusiasten bestimmt – die technischen Anforderungen überschreiten jedoch eindeutig die Möglichkeiten von Amateuren.

Auf der Karte

Theater Lübeck Kammerspiele

Beckergrube 16

23552 Lübeck

Deutschland


Gut zu wissen

Was möchtest Du als nächstes tun?

Du benutzt offenbar den Internet Explorer von Microsoft als Webbrowser, um dir unsere Internetseite anzusehen.

Aus Gründen der Funktionalität und Sicherheit empfehlen wir dringend, einen aktuellen Webbrowser wie Firefox, Chrome, Safari, Opera oder Edge zu nutzen. Der Internet Explorer zeigt nicht alle Inhalte unserer Internetseite korrekt an und bietet nicht alle ihre Funktionen.