Geschichte

Historische Badekarren©Seebadmuseum©SeebadmuseumBadenixen in Travemünde©Archiv LTM

„Lübecks schönste Tochter“ lautet liebevoll der Kosename des Seebades – doch die „Lütte“ war ihrer „Mama“ schon früh eine unentbehrliche Stütze: Ohne ihre Kleine hätte die Königin der Hanse sich die Krone wohl niemals aufsetzen können.

1187

gründete Graf Adolf III. von Holstein Travemünde, das zuvor nur aus einer Burg bestand. Die Burg stand auf dem Stülper Huk.

1204

Travemündes erster Hafen

1235

wurde die erste Kirche gebaut.

1464

verhütete man das Versanden der Trave durch den Bau einer Mole.

1539

errichteten holländische Maurer einen 39 m hohen    Leuchtturm.

1557

schloss man den Bau des Langhauses und Chors der St. Lorenz Kirche ab.

1629

wütete eine verheerende Pest.

1802

wurde Travemünde Seebad, von denen es bis dahin in Deutschland nur Heiligendamm und Norderney gab.

1824

verkehrte der erste Dampfer auf der Trave.

1825

eröffnete die Spielbank.

1829

wurde der Leuchtturm so ausgebaut, wie man ihn noch heute sieht.

1879

begann der Bau der Seebadeanstalt.

1882

wurde die Eisenbahnstrecke Lübeck-Travemünde fertiggestellt.

1891

die ersten Segelregatten wurden veranstaltet.

1898–1899 

wurde die Strandpromenade errichtet.

1949

begann die Wiederaufnahme des Fremdenverkehrs, gleichzeitig feierte man die Wiedereröffnung des Casinos.

1953

wurde die Passagierschiffsverbindung in die skandinavischen Länder errichtet.

1957

ernannte der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein Travemünde zum „Seeheilbad“.

2002 

Travemünde feiert 200 Jahre Seebad

2009

120. Travemünder Woche

2011 

100. Geburtstag der Passat

2012

825 Jahre Travemünde